Fischchen​

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Fischchen

In unseren Breiten beschäftigen wir uns mit drei unterschiedlichen Fischchenarten.

Hierzu zählen:

 – Ofenfischchen
 – Silberfischchen
 – Papierfischchen

Je nach Örtlichkeit und Anzahl der Tiere sind sie nicht nur als Lästlinge sondern vielmehr als Hygiene- und Materialschädlinge zu betrachten. Sie können aufgrund ihrer Lebensweise menschliche Nahrungsmittel mit humanpathogenen Krankheitserregern wie z.B. Schimmelpilzsporen verunreinigen. Andererseits ernähren sie sich von Papier und Kartonagen und gelten daher besonders bei Bibliotheken und Museen als „Schreckgespenster“.

Wie erkennt man einen Befall?

Die flinken und lichtscheuen Läufer verkriechen sich gerne unter Matten, Teppichen und in Ritzen.

Das Ofenfischchen ist obendrein ein guter Kletterer und findet auch schon mal auf Bilderrahmenhöhe.

Auch gleich wenn sie sich schnell verstecken, einige Exemplare begegnen uns dennoch in unseren Badezimmern (Silberfischchen) sowie in gewerblichen Bereichen oftmals in Bäckereien (Ofenfischchen). Sie lieben dieses warme Milieu und ernähren sich bevorzugt von stärke- und zuckerhaltigen Produkten, getrockneten Fleisch, toten Artgenossen, sowie von menschlichen Hautschuppen und Haaren.

Welche Schäden hinterlassen Fischchen?

Wie bereits erwähnt sind Fischchen in Bibliotheken, Museen und Bäckereien vorrangig zu finden. Die Tatsache, dass sie auch unsere heimischen Bäder besiedeln ist in erster Linie nicht unbedingt negativ. Darum zählen wir sie im privaten Bereich auch zu den Lästlingen, die natürlich auch hier entsprechend bekämpft werden sollten.

Die mögliche Verunreinigung von Lebensmitteln und Rohstoffen ist bedenklich und „private Schätze“ (Bücher, Briefmarkensammlungen oder Ähnliches) sollten den Tieren auch nicht unbedingt zum Opfer fallen.

fischchen, silberfisch
(Silberfischchen lat. Lepisma saccharina)
fischchen, silberfisch
(Papierfischchen lat. Ctenolepisma longicaubata)

Was sollte man über die Vermherung wissen?

Fischchen können verhältnismäßig alt werden (2 – 3,5 Jahre) und ein Weibchen bringt es im Laufe ihres Lebens hierbei auf 200 Eier. Die Geschlechtsreife erreichen die Tiere nach mehreren Wochen bis Monaten.

Da die Tiere ametabol sind, häuten sie sich ein Leben lang. (bis zu 60 Mal)

Zugegeben gibt es Insekten mit höheren Vermehrungswerten, aber ein Befall kann auch hier schnell zum Problem werden.

Fliegen richtig und erfolgreich bekämpfen:

Gegen Fischchen bietet sich der Einsatz von Klebeflächen an. Stäube, Gele und Kontaktinsektizide, welche auch in die Verstecke der Tiere eingebracht werden können, führen letztlich zum Erfolg.

Wie immer kommt es auf die richtige Dosierung und Einschätzung des Befalls an. Hieran macht sich der Einsatz des richtigen Präparats fest.

Unsere P.S.D. – Techniker verfügen über die notwendigen Erfahrungen und Kenntnisse und beraten Sie gerne.    

Sie haben ein Problem mit Fischchen? – Wie sieht unsere Hilfe für Sie aus?
Nutzen Sie unser praktisches Kontaktfeld im Anschluß oder rufen Sie uns an unter Tel.: 07141 – 14 23 8 – 0
Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihren Befall vor Ort in einem ersten Beratungsgespräch. Das kostenlose Angebot im Anschluß ist für uns natürlich selbstverständlich. Unser Service, komplett aus einer Hand, bedeutet für Sie eine rasche und einfache Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen. Dieser schließt natürlich eine Reinigung der verschmutzten Flächen, auf Wunsch inkl. Flächendesinfektion mit ein. Alle von uns verwendeten Produkte sind extrem hochwertig und natürlich mit Garantie, damit Sie dauerhaft sorgenfrei sind.

Wussten Sie schon, dass Fischchen ...

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mit Schuppen bedeckt sind
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